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Offenburg, 3. November 2009 Der Ortenaukreis wird in Zukunft die öffentlichen Schulen beim Einsatz neuer Medien im Unterricht noch intensiver unterstützen. Der Kultur- und Bildungsausschuss hat deshalb heute zugestimmt, im Kreismedienzentrum in Offenburg die Stelle eines medienpädagogischen Beraters einzurichten. Neue Medien, das Internet und leistungsfähige Netzwerklösungen gewinnen auch im Unterrichtsalltag immer mehr an Bedeutung. Richtig eingesetzt, haben sie haben sowohl fachbezogen als auch fächerübergreifend einen pädagogischen Nutzen. Deswegen möchten wir gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg die Medienzentren zu modernen Dienstleistungszentren für Schulen und Schulträger ausbauen , bekräftigte Landrat Frank Scherer die Entscheidung. Der medienpädagogische Berater oder die Beraterin hat die Aufgabe, Lehrkräfte über Einsatzmöglichkeiten von neuen Medien zu informieren, sie bei der Auswahl geeigneter Medien zu beraten und bei entsprechenden schulischen Projekten zu unterstützen. Für die Einrichtung dieses Beratungsangebots stellt das Land Baden-Württemberg jedem Landkreis pauschal fünf Deputatsstunden einer Lehrkraft zur Verfügung. Für die mehr als 200 Schulen und über 4.500 Lehrkräfte im flächengroßen Ortenaukreis reicht diese Kapazität jedoch nicht aus. Deshalb haben das Amt für Schule und Kultur beim Landratsamt Ortenaukreis und das Staatliche Schulamt Offenburg gemeinsam vereinbart, das Beratungsangebot mit weiteren Stunden aufzustocken, damit am Kreismedienzentrum Offenburg künftig an zwei Tagen pro Woche medienpädagogische Beratungsleistungen angeboten werden können. Als Träger von insgesamt vier Kreismedienzentren in Kehl, Lahr, Offenburg und Wolfach stellt der Ortenaukreis den hierfür erforderlichen Arbeitsplatz und die notwendige Ausstattung im zentral gelegenen Kreismedienzentrum in Offenburg zur Verfügung. Damit ist auch eine optimale Abstimmung und Vernetzung mit dem ebenfalls in Offenburg angesiedelten Schulnetzberatungsangebot gewährleistet.