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Offenburg, 11. November 2009 - Hygiene und Sauberkeit spielen im Klinikalltag eine tragende Rolle, insbesondere die Desinfektion der Hände. Die bundesweite Aktion Saubere Hände wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert und hat sich seit 2008 das Ziel gesetzt, die Bereitschaft zur Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern bis zum Jahr 2010 erheblich zu steigern. Die Aktion ist eingebettet in eine internationale Kampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die das Risiko reduzieren will, sich in einem Krankenhaus mit Krankheitserregern zu infizieren. Das Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach gehört zu den derzeit 507 Krankenhäusern in Deutschland, die sich an dieser Aktion beteiligen. Zu den Maßnahmen für das medizinische Personal zählen unter anderem regelmäßige Schulungen, um das Bewusstsein für Händehygiene zu stärken. Auch im Alltag kann das Risiko einer Ansteckung mit Infektionskrankheiten, wie z. B. der saisonalen Grippe oder auch der sogenannten Schweinegrippe durch einfache Hygiene-Maßnahmen wie das regelmäßige gründliche Händewaschen reduziert werden. Die Schüler der Krankenpflegschule des Ortenau Klinikums Offenburg-Gengenbach informieren am Donnerstag, 10. November 2010, von 9 bis 15 Uhr im Foyer des Ortenau Klinikums in Offenburg über die Wichtigkeit der Händehygiene. Interessierte können mit Hilfe von UV-Licht und fluoreszierendem Desinfektionsmittel testen, ob sie ihre Hände gründlich eingerieben haben oder ob bestimmte Stellen, z. B. zwischen den Fingern ausgelassen wurden. Außerdem sind die Besucher des Aktionstages eingeladen, ihr Wissen in einem Quiz rund um die Händehygiene unter Beweis zu stellen. Weitere Informationen und Empfehlungen zur Vermeidung der Übertragung von Grippeviren finden Interessierte auf den Internetseiten des Ortenau Klinikums unter Aktuell.