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Offenburg, 25. Januar 2010 Die am vergangenen Wochenende in den Medien verbreitete Nachricht über Rückforderungen von gezahlten Leistungen im Rahmen von Hartz IV betrifft nicht den Ortenaukreis. Darüber informiert die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) des Landkreises. In den vergangenen Tagen hatte die Bundesagentur für Arbeit bekannt gegeben, dass in einer großen Zahl von Fällen Arbeitslosengeld II zurückgefordert werden müsse. Betroffen sind Haushalte mit Kindern, die nach dem Jahreswechsel zu viel Sozialgeld erhielten. Das erhöhte Kindergeld wird auf das Sozialgeld angerechnet. "Als optierende Kommune, die sich eigenständig um die Grundsicherung und die Auszahlung des Arbeitslosengeld II kümmert haben wir die Änderung des Kinder-geldrechts schnell und korrekt umsetzen können, erläutert Michael Hattenbach, stellvertretender Amtsleiter der KOA. "In unserem Einzugsgebiet haben wir die Kindergelderhöhung bei 100 Prozent der betroffenen Familien berücksichtigt. Rückforde-rungen wird es daher nicht geben."