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22.05.2019

Hochwassergefahr gebannt

Landrat Frank Scherer dankt den Einsatzkräften

Die Pegelstände sinken derzeit wieder, akutes Hochwasser besteht im Ortenaukreis nicht mehr. Es liegt aktuell auch keine Warnmeldung des Deutschen Wetterdienstes für den Ortenaukreis vor.

An der Rench, am Renchpegel Oberkirch, betrug die Hochwasserjährlichkeit „5“ (d.h. ein Mal in fünf Jahren ist damit zu rechnen). An der Acher (Pegel Kappelrodeck) betrug die Jährlichkeit „10“.
Das Wasseraufnahmevermögen der Böden ist nach Einschätzung der Wasserschutzbehörde des Landratsamts großräumig nicht mehr durch die Trockenheit des letzten Sommers beeinflusst. Der Pegelstand der Acher im Bereich Kappelrodeck beträgt aktuell 1,42 Meter (Meldepegel: 1,7m), der Pegelstand der Rench bei Oberkirch 1,21 m (Meldepegel: 1,5m), der Pegelstand der Schutter bei Lahr 0,97 m (Meldepegel: 1,44 m).

In Achern-Gambshurst kam es gestern zu einer Überflutung der Dammgrenze. Dabei wurde auch die Landesstraße 87 teilweise überflutet und halbseitig gesperrt. Der dortige Pendler-Parkplatz wurde ebenfalls überflutet. Den Damm verstärkten Kräfte der Feuerwehr Achern und weiterer Gemeindefeuerwehren sowie Kräfte von THW, DLRG und der Hochwasserzüge des Ortenaukreises. Gegen 21:45 Uhr am Dienstagabend konnten die Maßnahmen beendet werden, der Pegel der Acher war soweit gesunken, dass keine weitere Überflutung mehr drohte. Zeitweise waren neun Gemeindefeuerwehren mit über 200 feuerwehrleuten im Einsatz, unterstützt von den beiden Wasserrettungszüge des Ortenaukreises und Einsatzkräften von THW, DLRG des Ortenaukreises.
Landrat Scherer dankte allen Mitgliedern der Feuerwehren und Hilfsorganisationen, den Mitarbeitern von Polizei und Verwaltungen für ihr professionelles Handeln zum Schutze der Bürger.
Aktuell befinden sich keine Einsatzkräfte mehr in unwetterbedingten Einsätzen.                                                                                             

Sämtliche Führungs- und Organisationstrukturen konnten mittlerweile aufgehoben werden.

 

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